Tatort-Kritik Sterben und erben – Schwarzwald-Tatort ist solide Unterhaltung

Eine Fabrikantenwitwe stirbt bei einem Treppensturz. Verdächtig, denn ihre Haushälterin soll die Hälfte des Vermögens erben. Hatte sie beim Tod die Finger im Spiel? Und: Ist Erben eigentlich noch zeitgemäß?
25.04.2021, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Sterben und erben – Schwarzwald-Tatort ist solide Unterhaltung
Von Simon Wilke

Es ist ein Klassiker: Stirbt ein wohlhabendes Familienmitglied werden Ehegatten zu Erbschleichern erklärt und sich ehemals wohlgesonnene Geschwister streiten, wer seinen Erbteil eigentlich schon zu Lebzeiten längst verprasst habe. Und weil wir beim „Tatort“ sind, stellt sich natürlich die Frage: Wer hat denn nun die Erblasserin auf dem Gewissen? Aber der Reihe nach.

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