Film «Mein Vater. Mein Onkel»: Doku über Familienzusammenführung

Hamburg. Der Dokumentarfilm über einen Mann, der in Deutschland aufwächst und als Erwachsener mit seiner leiblichen Familie in Dubai konfrontiert wird, wurde von Christian Heller gedreht. Sinan Al Kuri ist in Hessen groß geworden.
11.05.2010, 15:25
Lesedauer: 1 Min
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Hamburg. Der Dokumentarfilm über einen Mann, der in Deutschland aufwächst und als Erwachsener mit seiner leiblichen Familie in Dubai konfrontiert wird, wurde von Christian Heller gedreht. Sinan Al Kuri ist in Hessen groß geworden.

Er war nach seiner Geburt vom Bruder seiner Mutter adoptiert worden, der mit seiner deutschen Frau keine Kinder bekommen konnte. Nachdem die Ehe auseinandergebrochen war, kam der Dreijährige mit der Adoptivmutter nach Deutschland. Seither hat er sich kaum mit der Religion und Kultur seiner leiblichen irakischen Familie befasst. Dies ändert sich jedoch, als er 2007 nach Dubai reist und seine Familie kennenlernt. Man ist froh über die Rückkehr des verlorenen Sohnes und möchte ihn mit der eigenen Kultur vertraut machen.

Unter der Regie von Christoph Heller entstand dieser Film, der das Aufeinandertreffen zweier völlig verschiedener Welten innerhalb einer Familie zeigt.

(Mein Vater. Mein Onkel, Deutschland 2009, 80 Min., FSK o. A., von Christoph Heller) (dpa)

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