RTL Mester, Casselly und Ullmann im „Let's Dance“-Finale

Die 15. „Let's Dance“-Staffel neigt sich dem Ende zu. Doch auch in der letzten Folge vorm Finale findet Juror Llambi noch eine Menge bei den Promis zu kritisieren.
14.05.2022, 01:02
Lesedauer: 2 Min
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Von dpa

Moderatorin Amira Pocher ist als Viertplatzierte bei der RTL-Show „Let's Dance“ ausgeschieden. Die 29-Jährige lag am Freitagabend nach der Jurybewertung noch einen Punkt vor Leichtathlet Mathias Mester (35), am Ende entschied das Publikum jedoch zu Mesters Gunsten.

Somit tanzen im Finale nächste Woche der ehemalige paralympische Sportler und seine Tanzpartnerin Renata Lusin, Zirkusartist René Casselly (25) und Kathrin Menzinger, sowie Moderatorin Janin Ullmann (40) und Zsolt Sándor Cseke um den Sieg.

Im Halbfinale am Freitagabend wurde einiges Lob ausgesprochen, doch kaum eine Tanz-Einlage erreichte bei der Jury die Höchstpunktzahl. „Es war geil, es war super, es war ausführungsmäßig perfekt, aber mir fehlt dieses eine Prozent letztes Herz von dir“, sagte Punkterichter Joachim Llambi etwa zu Casselly nach dessen Contemporary. Über Ullmanns Bewegungen in ihrem Paso Doble bemerkte er: „Ich hab noch nie 'nen Torrero immer springen sehen in so 'ner Arena.“ Einzig mit ihrer anschließenden Rumba bekam die Moderatorin als einzige an dem Abend für einen Tanz alle 30 Punkte.

In der vorletzten Ausgabe der 15. Staffel hatten die vier Paare je zwei einstudierte Tänze zeigen müssen sowie einen improvisierten, den sie erst unmittelbar zuvor in der Show erfuhren. Pocher und Profitänzer Massimo Sinató hatten zunächst einen Quickstep aufs Parkett gelegt, für den sie lediglich 23 Punkte erhielten. Ihr anschließender Tango war dann in den Augen Joachim Llambis „um Klassen besser“ und brachte dem Paar ganze 28 Punkte ein.

Beim anschließenden „Impro-Dance“ zog Pocher einen Slow Fox. Wie alle Tanzpaare hatten sie nur eineinhalb Minuten Umkleidezeit und danach gerade mal 30 Sekunden, um sich für den Tanz abzusprechen. Mit 22 Punkten wurde Pochers improvisierte Einlage immerhin besser bewertet als Mesters, der für seinen Jive nur 19 Punkte bekam.

Mester hatte dafür zuvor für seinen Quickstep Zugabe-Rufe und fast die volle Punktzahl erhalten. Der Größenunterschied mit seiner Tanzpartnerin stellte wie immer eine Herausforderung dar, erklärte der 1,42 Meter große Sportler im Einspieler. „Dass ich nicht am Schulterblatt anpacken kann, so wie es ja der Herr normalerweise macht und dann die Frau steuert.“ Stattdessen habe er Profitänzerin Renata Lusin an der Hüfte geführt, sagte Mester. „Es ist schon immer tricky, aber wir kriegen’s ja irgendwie immer hin.“ Vor allem Jurorin Motsi Mabuse zeigte sich nach seinem Tanz begeistert: „Besonders heute hast du gezeigt: Jeder kann alles, absolut alles.“

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