Film Paraderolle für Sandrine Bonnaire als «Schachspielerin»

Hamburg. Nach dem Roman «Die Schachspielerin» von Bertina Henrichs kommt nun der gleichnamige Film - Sozialstudie und Liebesfilm in einem - von Caroline Bottaro («Cest la vie») in die Kinos.
04.01.2010, 10:01
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Hamburg. Nach dem Roman «Die Schachspielerin» von Bertina Henrichs kommt nun der gleichnamige Film - Sozialstudie und Liebesfilm in einem - von Caroline Bottaro («Cest la vie») in die Kinos.

Hélène (Sandrine Bonnaire, «Kann das Liebe sein»), eine eher unscheinbare Frau, die sich ihr Geld unter anderem als Putzfrau verdient, lernt plötzlich neue Seiten an sich kennen und entdeckt ihre Passion für das Schachspielen. Diese Leidenschaft verändert ihr Leben vollkommen. «Diese scheinbar einfache Geschichte gefällt mir», sagte Bonnaire einmal über den Film, «weil sie eine Wahrheit des Lebens erzählt: Unabhängig von seiner sozialen Herkunft und Erziehung kann man sein eigenes Schicksal ändern.»

Die Schachspielerin, Frankreich, Deutschland 2009, 97 Min., FSK o. A., von Caroline Bottaro, mit Sandrine Bonnaire, Kevin Kline, Valérie Lagrange (dpa)

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