Film «Somewhere»: Sofia Coppolas Vater-Tochter Drama

Berlin. ­ Für diese Hollywood-Geschichte gab es den Goldenen Löwen von Venedig: Sofia Coppola erzählt in ihrem neuen Film die Geschichte eines erfolgreichen Schauspielers.
07.11.2010, 15:01
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Berlin. ­ Für diese Hollywood-Geschichte gab es den Goldenen Löwen von Venedig: Sofia Coppola erzählt in ihrem neuen Film die Geschichte eines erfolgreichen Schauspielers.

Johnny Marco (Stephen Dorff, «Public Enemies») ist finanziell mehr als abgesichert, kann fast jede Frau haben und fährt ein schickes Auto. Dennoch fühlt er sich innerlich leer und einsam. Unerwartet bekommt er Besuch von seiner elfjährigen Tochter Cleo, die für einige Zeit bei ihm wohnen soll. Johnny lernt langsam wieder, die kleinen Freuden des Lebens zu schätzen, und genießt die Zeit mit seiner Tochter ungemein.

Eine Weile kann er den Gedanken verdrängen, dass Cleo wieder zu ihrer Mutter zurückkehren und sein altes Leben wieder von ihm Besitz ergreifen wird.

Somewhere, USA 2010, 98 Min., FSK o. A., von Sofia Coppola, mit Stephen Dorff, Elle Fanning, Chris Pontius (dpa)

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