Steven Spielberg war nicht Potter-tauglich

Was Steven Spielberg anfasst, wird im besten Fall mit einem Award honoriert, in der Regel aber mit Sicherheit ein spannendes Kinoerlebnis. ...
12.11.2010, 00:00
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste

Was Steven Spielberg anfasst, wird im besten Fall mit einem Award honoriert, in der Regel aber mit Sicherheit ein spannendes Kinoerlebnis. ...

Was Steven Spielberg anfasst, wird im besten Fall mit einem Award honoriert, in der Regel aber mit Sicherheit ein spannendes Kinoerlebnis. Doch wie nun bekannt wurde, entschied man sich vor rund zehn Jahren dagegen, ihm das Schicksal Harry Potters anzuvertrauen. Warner Bros. hatte gerade die Rechte an allen "Harry Potter"-Bänden gekauft, als sie Spielbergs Firma DreamWorks in der Hoffnung auf deren finanzielle Beteiligung kontaktierten. DreamWorks zweifelte zunächst, willigte dann allerdings in Anbetracht der sich ausbreitenden Potter-Mania ein - mit dem Vorschlag, dass Spielberg den ersten Film der Reihe, "Harry Potter und der Stein der Weisen" (2001), drehen sollte. Dies scheiterte daran, dass der Regisseur gedachte, einige der Bücher zusammenzufassen und die Geschichte als Animationsfilm zu realisieren, da diese sich zunehmender Beliebtheit erfreuten. Alan Horn, Präsident von Warner Bros., dazu: "Wegen der enthaltenen Zauberei sind sie sehr effektgeladen, also mache ich ihnen keinen Vorwurf. Aber ich wollte die Filme nicht zusammenfassen, und ich wollte, dass es reale Action ist." Betrachtet man sich das Ergebnis, war das definitiv die richtige Entscheidung. Mit "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 1" startet am 18. November der siebte Potter-Film.

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Das Beste mit WK+