ARD-Krimi So wird der "Tatort" aus Dortmund heute Abend

Wieder mal steht im "Tatort" das Privatleben der Kommissare im Fokus: Die Ehefrau eines Polizisten taucht bei einer Mordermittlung in der Investmentbanking-Szene auf. Ist "Gier und Angst" trotzdem gelungen?
02.01.2022, 11:04
Lesedauer: 2 Min
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So wird der
Von Simon Wilke

Geht es um die Liebe, sollte man nicht alles auf die Goldwaage legen, das ist klar – Liebe macht blind, die rosarote Brille, all das. Selbstverständlich wünscht man jedem Kind eine liebende Mutter, und auch Kommissar Jan Pawlak soll sein privates Glück finden, bitte sehr. Und trotzdem: Wenn plötzlich die seit einem Jahr verschollene Noch-Ehefrau als heroinsüchtige Liebhaberin eines zwielichtigen Nachtclub-Besitzers in einer Mordermittlung auftaucht, darf man schon erwarten, dass auch ein sitzengelassener Vater und Polizist ein wenig Contenance bewahrt und nicht gleich Leben und Karriere aufs Spiel setzt, um die Ehemalige zurückzuerobern. Man ahnt es schon, im neuen Dortmund-"Tatort" "Gier und Angst" (Sonntag, 2. Januar, 20.15 Uhr, ARD) kommt es anders.

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