"Tatort"-Kritik Tod eines Verführungskünstlers

Ein "Tatort", bei dem das Opfer ein junger Polizist ist, der in der sogenannten "Pick-Up-Artist"-Szene unterwegs war? Das kann ja eigentlich nicht gut gehen. Sollte man meinen.
28.11.2021, 12:00
Lesedauer: 1 Min
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Tod eines Verführungskünstlers
Von Simon Wilke

Ganz ehrlich, es war Schlimmes zu befürchten. "Masken", der neue "Tatort" aus Dortmund (Sonntag, 20.15 Uhr, ARD), spielt in der Pick-Up-Artists-Szene. So bezeichnen sich Männer, deren Profession es ist, möglichst viele Frauen durch küchenpsychologische Tricks in ihr Bett zu lotsen. Verführungskünstler à la Casanova, nur in betont frauenfeindlich. Man wartet also quasi auf die Klischeekeule. Die kommt auch und ist tatsächlich die schwächste Sequenz des Films. Trotzdem muss man bilanzieren: Viel mehr geht eigentlich nicht bei einem Sonntagabendkrimi. Emotionen, Abgründe, ein wenig Spannung – all das und noch mehr hat "Masken". Die Einschaltempfehlung gibt es also gleich vorab.

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