Film «The Exploding Girl»: Indie-Film

Hamburg. Die Sommerferien liegen schier endlos vor der 20-jährigen Studentin Ivy (Zoe Kazan, «Zeiten des Aufruhrs»), denn sie fährt zu ihrer Mutter nach New York und lässt ihren Freund Greg (Franklin Pipp) im College zurück.
03.05.2010, 15:21
Lesedauer: 1 Min
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Hamburg. Die Sommerferien liegen schier endlos vor der 20-jährigen Studentin Ivy (Zoe Kazan, «Zeiten des Aufruhrs»), denn sie fährt zu ihrer Mutter nach New York und lässt ihren Freund Greg (Franklin Pipp) im College zurück.

Immerhin hat sie daheim genug Ablenkung, denn ihr bester Freund Al (Mark Rendall) wohnt vorübergehend auch bei ihrer Mutter, da er plötzlich ohne Dach über dem Kopf dasteht. Ivy und Greg unternehmen viel miteinander und kommen sich auch näher. Die Beziehung zu Greg indes bereitet der jungen Frau mehr und mehr Sorgen, da er sich kaum meldet. Gleichwohl gibt sie sich Mühe, ihre Gefühle unter Kontrolle zu halten, da sie unter Epilepsie leidet. Doch langsam drängen die unterdrückten Emotionen an die Oberfläche. Das Drama von Regisseur Bradley Rust Gray («Treeless Mountain») ist in der englischen Originalfassung zu sehen und beschreibt sehr einfühlsam das Gefühlsleben einer 20- Jährigen.

(The Exploding Girl, USA 2009, 79 Min., FSK o. A., von Bradley Rust Gray, mit Zoe Kazan, Mark Rendall, Maryann Urbano) (dpa)

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