Friedlicher Gipfel

Viele kennen den Musiker mit Hut, Bart und Brille erst seit der ersten Staffel von Xavier Naidoos „Sing meinen Song“, seine treue Fangemeinde hat sich Gregor Meyle jedoch in den letzten Jahren in hunderten Live-Auftritten in Clubs, Stadthallen und auf großen Open-Air-Bühnen erspielt. Eine eigene Karriere auf der Bühne beginnt er aber erst, als er 2008 hinter Stefanie Heinzmann den zweiten Platz in Stefan Raabs Musikcasting-Show belegt.
01.07.2017, 00:00
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Von Mona Adams

Viele kennen den Musiker mit Hut, Bart und Brille erst seit der ersten Staffel von Xavier Naidoos „Sing meinen Song“, seine treue Fangemeinde hat sich Gregor Meyle jedoch in den letzten Jahren in hunderten Live-Auftritten in Clubs, Stadthallen und auf großen Open-Air-Bühnen erspielt. Eine eigene Karriere auf der Bühne beginnt er aber erst, als er 2008 hinter Stefanie Heinzmann den zweiten Platz in Stefan Raabs Musikcasting-Show belegt. Inzwischen hat Gregor Meyle vier Studio- und vier Live-Alben veröffentlicht. Für seine Reihe „Sommerkonzerte“ kommt der Songwriter auch in den Stadtpark.

Sonnabend, 1. Juli, 19 Uhr, Stadtpark-Freilichtbühne Saarlandstraße/Ecke Jahnring. Mehr Informationen und Tickets an der Abendkasse und unter www.eventim.de

Zwei Wochen lang geht es im Schmidt Theater nur um den deutschen Schlager. Für alle, die den Schlager mögen und Lieder und Geschichten von Mary Roos erwarten. Und für diejenigen, die Schlager nicht ausstehen können. Schlagerikone Mary Roos und Comedian Wolfgang Trepper verbinden beides zu „Nutten, Koks und frische Erdbeeren – Die Geschichte des deutschen Schlagers“. „Hitparade, Disco, Heck, Holm, Heino: Alle nicht im Zug nach Nirgendwo, sondern auf ewig in unserer Birne“.

Ab Dienstag, 4. bis 19. Juli (Di/Do-Sa 20 Uhr, Mi+So 19 Uhr), im Schmidt Theater, Spielbudenplatz 24-25, Tickets unter 040 / 31 77 88 99 oder unter www.tivoli.de.

Frühaufsteher aufgepasst. Eine Gruppe von Hamburger Yoga-Zentren will dem politischen Großaufgebot mit einer Yoga-Aktion begegnen, friedlich und genehmigt. Eine Stunde lang werden Yogis unterschiedlicher Traditionen am Gipfelmorgen gemeinsam eine Stunde Yoga auf der Kennedybrücke praktizieren, um ein Zeichen für Diversität, Respekt und Angstfreiheit zu setzen. Die Idee dahinter: Hamburg solle sich in diesen Tagen von seiner offensten, buntesten und kreativsten Seite zeigen. Wer mitmachen will, sollte etwas Gelbes als verbindendes Element mitbringen.

Donnerstag, 6. Juli, 7 bis 8 Uhr, Kennedybrücke. Mehr Informationen gibt es unter www.bridgestohumanity.org.

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