Das Ristorante Papageno besticht mit Sommerterrasse und Mittagstisch / Saison- und Tagesangebote Italienische Extravaganz, die schmeckt

Bella Italia mitten in Bremen: Wer das Ristorante Papageno an der Schwachhauser Heerstraße 84 betritt, fühlt sich in das Land von Pasta, Pizza und Pisa versetzt. Elegantes Interieur, dunkle Massivholzmöbel, eingedeckt mit weißen Tischdecken und weinroten Servietten, dazu eine Bar im Eingangsbereich, die allerhand edle Tropfen bereithält, warten in der Gründerzeitvilla auf hungrige und durstige Gäste. Abgerundet wird der Essbereich durch geschmackvolle Bilder und großflächige Wandmalereien.
10.07.2014, 00:00
Lesedauer: 2 Min
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Von Sonja Gersonde

Bella Italia mitten in Bremen: Wer das Ristorante Papageno an der Schwachhauser Heerstraße 84 betritt, fühlt sich in das Land von Pasta, Pizza und Pisa versetzt.

Elegantes Interieur, dunkle Massivholzmöbel, eingedeckt mit weißen Tischdecken und weinroten Servietten, dazu eine Bar im Eingangsbereich, die allerhand edle Tropfen bereithält, warten in der Gründerzeitvilla auf hungrige und durstige Gäste. Abgerundet wird der Essbereich durch geschmackvolle Bilder und großflächige Wandmalereien.

Das Papageno liegt ein wenig versteckt zwischen Kippenberg-Gymnasium und Schwachhauser Ring. Vor mehr als zwei Jahren, Mitte April 2012, übernahm Geschäftsführer Jasvir Kaur das ehemalige La Casa, machte aus internationaler Küche italienische und taufte es auf den Namen Papageno.

Der bunt gefiederte Papageno mit seinem Glockenspiel schmückt seitdem das Logo des Restaurants. Ursprünglich stammt die Figur des Vogelfängers aus Mozarts Zauberflöte. „Ich liebe es, frei und unabhängig zu leben. Einfach da zu sein, wo ich sein möchte – wie ein Vogel“, erklärt Jasvir „Jani“ Kaur die Namensgebung.

Jasvir Kaur stammt eigentlich aus Indien. Vor 15 Jahren zog er nach Bremen. Dass er sich dort ausgerechnet für die Eröffnung eines italienischen Restaurants entschieden hat, sei den vielen Italienern geschuldet, die der Gastronom über die Jahre bei der Arbeit kennen und lieben gelernt habe, sagt er.

Den Kochlöffel im Papageno schwingt kein geringerer als der Geschäftsführer selbst. Im Fokus seiner Kochkunst stehen neben den Klassikern Pizza und Pasta vor allem Fleisch, frischer Fisch und Saisonales wie Spargel oder Pfifferlinge. Hinzu kommen ausgesuchte Weine aus Italien. „Ich lege großen Wert auf Abwechslung“, sagt Kaur.

So umfasst das Repertoire des Ristorante Papageno Tagesangebote, Monatsweine – im Juli übrigens den sizilianischen Weißwein Insolia und den Rotwein Nero D‘avola – sowie einen wöchentlich wechselnden Mittagstisch.

Von 12 bis 15 Uhr und zu Preisen zwischen 5,50 und 7,90 Euro können Gäste wochentags Gerichte wie Lachsforellenfilet mit Gemüse und Kartoffeln oder Makkaroni mit Schinken und Champignons in Bolognese-Sahnesoße genießen – zum Beispiel unter den großen weißen Sonnenschirmen und umgeben von Grünpflanzen auf der gemütlichen Sommerterrasse, auf der rund 40 Personen Platz finden.

Auch für private Feiern bis 25 Personen bietet sich das Papageno an. Der hintere Bereich des Restaurants gewährt nicht nur Privatsphäre, sondern besticht auch optisch mit royalblauem Teppich und Kerzenleuchtern. Bis auf eine Stufe ist das Papageno barrierefrei.

Das Ristorante Papageno, Schwachhauser Heerstraße 84, ist montags bis freitags von

12 bis 15 und von 18 bis 23 Uhr sowie sonnabends und feiertags von 18 bis 23 Uhr geöffnet. Reservierungen unter Telefon 34 67 09 49. Informationen unter www.papagenoristorante.de.

SONJA GERSONDE

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