Bremen

Kultureinrichtungen: Appell an Böhrnsen

Bremen (she). 23 Bremer Kultureinrichtungen appellieren an Kultursenator und Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD), die Freiheit der Kunst zu schützen und darüber einen Dialog mit den Bürgern in Gang zu setzen. Vor dem Hintergrund des Anschlags auf die Redaktion der Satire-Zeitschrift „Charlie Hebdo“ zeige sich die Bedeutung von Kunst und Kultur für eine „Selbstverständigung von Gesellschaft“.
17.01.2015, 00:00
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Kultureinrichtungen: Appell an Böhrnsen
Von Iris Hetscher

23 Bremer Kultureinrichtungen appellieren an Kultursenator und Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD), die Freiheit der Kunst zu schützen und darüber einen Dialog mit den Bürgern in Gang zu setzen. Vor dem Hintergrund des Anschlags auf die Redaktion der Satire-Zeitschrift „Charlie Hebdo“ zeige sich die Bedeutung von Kunst und Kultur für eine „Selbstverständigung von Gesellschaft“. Dabei gehe es nicht um

Religion, sondern um soziale Fragen, Bildung, die Fähigkeit zu differenzieren. Gesellschaftliche Probleme bedürften der kulturellen, ästhetischen und eben auch der humorvollen Verarbeitung. Fast alle Bremer Kultureinrichtungen setzten sich in dieser Spielzeit mit den Themen Ausgrenzung, Fremdheit und Diversität auseinander. Dies zeige, dass Kunst und Kultur zur Verständigung in der Gesellschaft beitrügen.

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