CD

L’aupaire

Das einzige Missverständnis bei diesem Debüt ist der Name. Robert Laupert stammt aus Gießen in Hessen, zu L‘aupaire wurde er in Budapest, weil die Menschen ihn da so nannten.
20.03.2016, 00:00
Lesedauer: 1 Min
Zur Merkliste

Das einzige Missverständnis bei diesem Debüt ist der Name. Robert Laupert stammt aus Gießen in Hessen, zu L‘aupaire wurde er in Budapest, weil die Menschen ihn da so nannten. In selbst gewählter Isolation entwickelte der Multiinstrumentalist dort die Ideen für sein erstes Album „Flowers“, das er letztendlich mit dem Produzenten Mocky (Peaches, Feist) in Kalifornien aufnahm. Ähnlich bunt sind die Einflüsse, die er in den zwölf Songs zu einem am Ende wieder eigenständigen Sound vereint: ein bisschen eingängiger Pop hier, zerbrechliche Folk-Momente dort, dazwischen lässige Elektronik und darüber immer Gesang, aus dem Tiefe spricht. L‘aupaire ist der Klang gewordene Kompromiss, auf den sich Mainstream-Normalos und Indie-Nerds, naseweise Pubertierende und hip gebliebene Großeltern einigen können. Lars Fischer

L’aupaire: Flowers. Label: Virgin/Universal

Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Das Beste mit WK+