Neu im Bücherregal "Leere Menge" über das Aufarbeiten von Verlusten

Véronica ist in einer Krise und zieht zurück zu ihrer Mutter. Doch die ist verschwunden, allerdings nicht spurlos. "Leere Menge" ist weniger Roman denn amüsante Meditation über verschiedene Arten von Verlusten.
01.11.2022, 05:00
Lesedauer: 2 Min
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Von Anja Kümmel

Alles beginnt mit einem Ende, das zugleich einen Anfang markiert. Nachdem ihr Freund überraschend mit ihr Schluss gemacht hat, zieht Verónica zurück zu ihrer Mutter. Oder vielmehr: Begibt sich auf eine Zeitreise zu dem Punkt, an dem sie ihre Mutter zum letzten Mal gesehen hat. Denn in der Wohnung, die Verónica als „Paläontologie-Labor“ oder auch als „Bunker“ bezeichnet, scheint die Zeit stehen geblieben zu sein, seit ihre Mutter vor sieben Jahren verschwunden ist.

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