Buchkritik: Maren Pelnys "Liebe/Liebe"

Die Wahlfamilie als Rettung

Maren Pelny beschreibt in ihrem Debütroman "Liebe/Liebe" die Geschichte von Sascha, die sich erst frei fühlt, als sie sich von ihrer Herkunftsfamilie lösen kann.
12.10.2021, 19:47
Lesedauer: 1 Min
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Von Anja Kümmel

Wenn die biologische Familie keinen Halt geben, einen nicht beschützen kann, ist das für ein Kind meist sehr, sehr schlimm. Es ist aber nicht das Ende der Welt und bedeutet auch nicht, dass es unmöglich ist, Liebe zu erfahren – so die tröstliche Message von Marlen Pelnys Debütroman „Liebe/Liebe“. Der kommt weniger poetisch daher, als man es von einer Lyrikerin und Musikerin (bei der Band „Zuckerklub“) vielleicht erwarten könnte.

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