Buchkritik Das Leben, ein Verwirrspiel

Eine Anwältin soll eine Frau verteidigen, die ihre drei Kinder ermordet hat. Doch mit dem Vater der Kinder verbindet sie eine seltsame Kindheitserinnerung - oder doch nicht. Davon erzählt "Die Rache ist mein".
10.11.2021, 14:01
Lesedauer: 2 Min
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Das Leben, ein Verwirrspiel
Von Iris Hetscher

Marlyne Principaux ist eines schrecklichen, geradezu monströsen Verbrechens angeklagt. Die Frau, die bisher als mustergültige Ehefrau und Mutter bekannt war, hat ihre drei kleinen Kinder in der Badewanne ertränkt. Die Rechtsanwältin Me Susane (Me steht für Maître, die französische Anrede für Anwälte) soll Marlyne verteidigen. Doch darauf kann sie sich nicht konzentrieren - denn in Gilles Principaux, dem Ehemann der Angeklagten, meint sie einen Jungen wiederzuerkennen, mit dem sie ein mysteriöses Erlebnis in ihrer Kindheit verbindet. Doch ist es überhaupt der Junge, dem sie als Zehnjährige in sein Zimmer gefolgt ist? Und ist dort etwas Großartiges oder etwas Schreckliches passiert? Me Susane, deren Vorname der Leser nicht erfährt, weiß es nicht mehr. Aber dieses Ereignis hat ihr Leben geprägt.

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