Buchkritik: "Nevermore" von Cécile Wajsbrot

Gruß an Virigina Woolf

In "Nevermore" von Cécile Wajsbrot plagt sich die Ich-Erzählerin mit einer Übersetzung von "To the Lighthouse" - und zieht sich dafür nach Dresden zurück.
07.09.2021, 16:32
Lesedauer: 1 Min
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Von Anja Kümmel
Gruß an Virigina Woolf

Cécile Wajsbrot lässt ihre Ich-Erzählerin auf den Spuren von Virginia Woolf wandeln.

WALLSTEIN-VERLAG

Ausgerechnet in Dresden landet die Ich-Erzählerin in Cécile Wajsbrots Roman „Nevermore“, jener Stadt, die ihre Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs einerseits durch Plaketten und Gedenktafeln präsent hält, andererseits aber auch durch einen allzu lückenlosen Wiederaufbau kaschiert. Sie ist Übersetzerin und arbeitet an einer Übertragung von Virginia Woolfs Roman „To the Lighthouse“ (Die Fahrt zum Leuchtturm) vom Englischen ins Französische – im Original erschienen 1927, zwischen zwei Kriegen, die beide ihre Spuren im Text hinterlassen.

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