Über Nana Oforiatta Ayims "Wir Gotteskinder"

Auf dem Weg zu sich selbst

Eine Kindheit und Jugend zwischen Deutschland, England und Ghana - Nana Oforiatta Ayim schreibt über Anpassung, der Suche nach und der Chance von Tradionen in "Wir Gotteskinder"
12.05.2021, 13:02
Lesedauer: 1 Min
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Von Iris Hetscher
Auf dem Weg zu sich selbst

Nana Oforiatta Ayim nähert sich der Identitätssuche auf poetische Art.

Sam Pelly

Es war einmal... so könnte dieses Buch auch beginnen. Denn es handelt von einer Prinzessin. Sie heißt Maya Mensah, ihre Eltern stammen aus Ghana, und sie ist verwandt mit dem Königshaus. Doch Mayas Mitschüler in Deutschland, dem Land, in das die Eltern mit ihr nach einem Staatsstreich geflüchtet sind, finden das im besten Fall exotisch, die meisten aber doch eher kurios. Verkäuferinnen machen große Augen, wenn Mayas exzentrische Mutter ganze Regale mit Kleidern ordert, während ihr Vater, ein Arzt, daran zunehmend verzweifelt. Maya selbst weiß nicht so recht, wohin sie gehören will. Doch dann zieht Cousin Koyo zu der Familie, und er erzählt ihr von den Traditionen ihres Herkunftslandes.

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