Yvonne Zitzmanns „Tage des Vergessens“

Ein Leben ohne Vergangenheit

In Yvonne Zitzmanns Roman „Tage des Vergessens“ will ein Professor eine Pille auf den Markt bringen, die Erinnerungen löscht. Erzählt ist er aus der Sicht derjenigen, die die Pille testen.
06.05.2021, 05:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Anja Kümmel
Ein Leben ohne Vergangenheit

Yvonne Zitzmanns neues Buch spielt mit dem Gedanken einer Pille, die das Vergessen ermöglicht.

Kerstin Weinert

Zunächst ist Marian Wechsler skeptisch. „Besser schlechte Erinnerungen als gar keine“, hält er seinem Chef entgegen, dem undurchsichtigen Professor Marx, der davon besessen ist, eine Pille für gezieltes Vergessen auf den Markt zu bringen. Dann jedoch erklärt sich der Ich-Erzähler in Yvonne Zitzmanns Debütroman „Tage des Vergessens“, bereit, das neue Medikament eine Woche lang an sieben Probanden zu testen.

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