Neuer Fortsetzungsroman Ein Leben inmitten der Naturgewalten

Es gibt wenige Orte, die den Kräften des Meeres derart ausgeliefert sind wie Halligen. Herrscht hier "Land unter", kann das zur tödlichen Gefahr werden - nachzulesen im neuen Fortsetzungsroman des WESER-KURIER.
25.07.2022, 05:00
Lesedauer: 2 Min
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Ein Leben inmitten der Naturgewalten
Von Simon Wilke

Das Meer lässt nicht mit sich verhandeln. Es kommt und geht und schert sich nicht darum, ob es dabei Leben hervorbringt oder den Tod hinterlässt. Im Februar 1825 stieg die Flut an der deutschen, dänischen und niederländischen Nordseeküste so hoch, dass Deiche brachen, Häuser untergingen, unzähliges Vieh und Hunderte Menschen ertranken. Besonders schlimm traf es damals die Halligen, die kleinen Marschinseln im Wattenmeer, die nur wenige Meter über dem Meeresspiegel liegen. Sie werden, mit Ausnahme ihrer künstlich aufgeschütteten Hügel, den Warften, ohnehin regelmäßig vollständig überspült. Dann herrscht "Land unter", und in jenem Jahr war es tödlicher als je zuvor. Um das Überleben der Halligen und ihrer Bewohner, geht es im neuen Fortsetzungsroman "Die Farbe des Nordwinds".

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