Buchkritik: "Terra Alta" von Javier Cercas Wunden der Vergangenheit

Ist es nachvollziehbar, das Recht in die eigene Hand zu nehmen, wenn sonst die Falschen ungeschoren davon kämen? "Terra Alta" von Javier Cercas wirft diese Frage auf, verpackt in einen rauen Kriminalroman.
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Wunden der Vergangenheit
Von Simon Wilke

Er kann nicht schlafen in Terra Alta, zu still ist es hier. Melchor Marin, Polizist aus Barcelona, wurde zu seiner eigenen Sicherheit in die  katalanische Provinz versetzt, ins beschauliche Terra Alta. Das ist zugleich Namensgeber des Romans vom spanischen Bestsellerautoren Javier Cercas. Wider Erwarten findet Melchor, Sohn einer ermordeten Prostituierten, hier seine große Liebe und familiäres Glück. Doch mit der Ruhe ist es vorbei, als das Fabrikanten-Ehepaar Adell auf grausamste Weise ermordet wird.

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