"Tatort"-Kritik Ein Kommissar im Gefängnis

Gerade noch war man einer der Guten, schon muss man selbst ins Gefängnis. Diese Erfahrung macht Kommissar Adam Schürk (Daniel Sträßer) im neuen "Tatort" aus Saarbrücken. Er soll seinen Vater ermordet haben.
22.01.2022, 12:00
Lesedauer: 1 Min
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Ein Kommissar im Gefängnis
Von Alexandra Knief

Es ist der dritte Fall des jungen Ermittlerquartetts aus Saarbrücken, und wieder steht die langjährige Freundschaft der beiden Kommissare Leo Hölzer (Vladimir Burlakov) und Adam Schürk (Daniel Sträßer) sowie dessen schlechtes Verhältnis zu seinem Vater im Fokus. Weil es nicht reicht, dass dieser seinen Sohn jahrelang verprügelt hat, versucht er jetzt, ihm einen Mord anzuhängen. Und zwar an sich selbst. Oder ist an den Vorwürfen wirklich etwas dran? Die Beweislage ist erdrückend. Schürk scheint seinen Vater erschossen zu haben und darum kommt er auch erst einmal ins Gefängnis.

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