Abstimmung über den nächsten Roman im WESER-KURIER Welchen Bestseller möchten Sie lesen?

Bremen. Bis Ende Mai können Sie im WESER-KURIER noch David Safiers neuen Roman "Plötzlich Shakespeare" lesen. Über den nächsten Roman können Sie mitentscheiden: Stimmen Sie ab, welchen Bestseller Sie lesen möchten.
21.04.2010, 15:05
Lesedauer: 1 Min
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Welchen Bestseller möchten Sie lesen?
Von Stefan Dammann

Bremen. Bis Ende Mai können Sie im WESER-KURIER noch David Safiers neuen Roman "Plötzlich Shakespeare" lesen. Über den nächsten Roman können Sie mitentscheiden: Stimmen Sie ab, welchen Bestseller Sie lesen möchten.

In Neue Vahr Süd erzählt der Bremer Schriftsteller Sven Regener die Vorgeschichte zu seinem erfolgreich Debütroman „Herr Lehmann“. Das Buch spielt 1980 in der Neuen Vahr Süd und beschreibt bekannte Bremer Örtlichkeiten; Lehmann hat es versäumt, den Wehrdienst zu verweigern und pendelt deshalb einige Monate lang zwischen Kaserne und Wohngemeinschaft hin und her.

Ex-Weser-Kurier-Redakteurin Alexandra Kui befasst sich in ihrem vierten Roman mit der Frage, warum der beliebte Yacht-Konstrukteur Erik umgebracht wurde. Seine Schwester Janne Flecker beginnt Nachforschungen anzustellen und traut bald niemandem mehr – weder der Polizei noch ihrer Familie. Der Roman Blaufeuer spielt in Cuxhaven und beschreibt das typische Leben an der Küste.

Australien 1900: Die junge Eliza bricht auf zu dem abgelegenen Ort Tantanoola im Süden. Sie will einen Artikel über einen mysteriösen Tiger schreiben, der dort angeblich sein Unwesen treibt. Doch zwei schicksalhafte Begegnungen bringen ihr Leben und ihre Pläne durcheinander. Im Schatten des Teebaums, eine fesselnde Geschichte der Bestsellerautorin Elizabeth Haran.

Ein Roman der Bremer „Edition Temmen“: Autor und Journalist Jan Schröter legt ansonsten Jan Fedder aus dem „Großstadtrevier“ (NDR) die Worte in den Mund. Der Rikschamann spielt in Hamburg , wo die Fahrer die Stadt wie ihre Westentasche kennen. Student Max Harder ist einer von ihnen – bis er ein bildhübsches Mädchen befördert. Stunden später ist sie tot.

Auch eine Französin ist dabei: Marie-Sabine Roger aus Bordeaux hat für Das Labyrinth der Wörter 2009 den Prix Inter gewonnen: Germain stand bisher nicht auf der Sonnenseite. Von der Mutter vernachlässigt, in der Schule gescheitert, haust er nun im Wohnwagen. Sein Interesse gilt den Tauben im Park. Eines Tages trifft er eine zierliche alte Dame, die seine Faszination teilt.

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