Grundlagen des Miteinanders Wie gegenseitiges Verständnis und Mitgefühl entstehen

Ohne die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen und mitzufühlen, würde das menschliche Miteinander nicht funktionieren. Entsprechend groß ist das Interesse, zu verstehen, wie solche Fähigkeiten entstehen.
30.11.2021, 00:00
Lesedauer: 4 Min
Zur Merkliste
Wie gegenseitiges Verständnis und Mitgefühl entstehen
Von Jürgen Wendler

Wie gefährlich es für den Zusammenhalt sein kann, wenn Menschen es nicht schaffen, sich in andere hineinzuversetzen, sie zu verstehen und zu tolerieren, erleben Gesellschaften immer wieder. Spaltungstendenzen können viele Ursachen haben, so etwa Unterschiede in der Hautfarbe, bei der kulturellen Herkunft oder Religionszugehörigkeit oder in der Einstellung zu politisch bedeutsamen Themen, wie sich zurzeit beim Umgang mit dem Klimawandel und der Coronapandemie beobachten lässt. "Toleranz ist Harmonie über Unterschiede hinweg", heißt es in einer 1995 verabschiedeten Erklärung der Mitgliedstaaten der Bildungs-, Wissenschafts- und Kulturorganisation der Vereinten Nationen (Unesco). Toleranz sei gleichbedeutend mit Respekt. Dass es Menschen nicht immer leichtfällt, ihn zu zollen, lehrt die Erfahrung. Was aber bedeutet überhaupt, sich in andere hineinversetzen? Wie entstehen im Alltag Verständnis und letztlich Empathie, also die Fähigkeit, das Fühlen anderer nachzuempfinden? Forscher geben auf diese Fragen eine Reihe von Antworten.

Alles lesen mit

WK+ Basic

  • WK+ Artikel im Web und in der News-App
  • 1 Nutzer
  • Monatlich kündbar

Für 8,90 € mtl.

1. Monat gratis

Mehr Information

WK+ Family

  • WK+ Artikel im Web und in der News-App
  • 4 Nutzer
  • Monatlich kündbar

Für 14,90 € mtl.

1. Monat gratis

Mehr Information

WK+ Premium

  • WK+ Artikel im Web und in der News-App
  • 4 Nutzer
  • Monatlich kündbar
  • E-Paper inkl. Archiv

Für 31,90 € mtl.

1. Monat gratis

Mehr Information

Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium.

Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren