Wende im Stubbener Fall Wolfsrüde stirbt an Bissverletzungen

Alle waren sich sicher: Der Wolf, der Mitte Oktober im Wald von Stubben tot aufgefunden wurde, sei erschossen worden. Nun gibt es erste Obduktionsbefunde, die eine ganz andere Theorie nahe legen.
23.11.2022, 17:30
Lesedauer: 1 Min
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Wolfsrüde stirbt an Bissverletzungen
Von Lars Fischer

Beverstedt. Polizei, Behörden und Jäger waren sich ganz sicher: Der tote Wolf, der am 16. Oktober im Wald bei Stubben aufgefunden wurde, sei erschossen worden. Sogar über angebliche unterschiedliche Kaliber im Kadaver und die verwendeten Waffen wurde spekuliert, ebenso darüber, wie das Tier, das angeblich anderswo starb, an den Fundort kam. Nun gibt es eine komplett neue Theorie, wie der Rüde, der inzwischen als GW1408m identifiziert wurde und als eines der bisherigen Elterntiere des Vollersodes Rudels gilt, zu Tode gekommen sein soll: Er soll bei einem Revierkampf von Artgenossen so schwer attackiert worden sein, dass er den Folgen erlag.

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