Hagener Eiswette Erneut im Boot und nicht zu Fuß über die Aue

Bei der Hagener Eiswette blieben nur dank eines Boots die Füße des Schneiders trocken. Die unterlegenen Wetter - diesmal die Damen - wollten sich mit dem Resultat aber nicht gleich zufrieden geben.
15.01.2023, 15:52
Lesedauer: 3 Min
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Von Andreas Palme

Hagen. „De Aue geiht“ verkündete Notarius Achim Thaler und befand die Herren des Eiswettkomitees als Gewinner der 52. Hagener Eiswette. Damit wollten sich die unterlegenen Damen des Komitees jedoch nicht so einfach zufriedengeben und forderten den Eiswettschneider Christian Schwertfeger auf, „die Aue über die Brücke trockenen Fußes zu überqueren“ und die Damenriege damit zu den Gewinnern zu machen. Mit Blick in die Statuten lehnte der Notarius das Ansinnen jedoch ab, „denn bei der Eiswette gilt es, das zugefrorene Gewässer auf dem Eis zu überqueren“.

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