Fußball-Oberliga Niedersachsen

Hagener Identifikationsfiguren bleiben dem FC treu

Carsten Werde, Tjark Seidenberg und Gunnar Schmidt halten dem FC Hagen/Uthlede auch in der Saison 2020/2021 die Treue. Trainer, Co-Trainer und Teammanager verlängerten ihre Verträge bis zum 30. Juni 2021.
24.02.2020, 13:42
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Hagener Identifikationsfiguren bleiben dem FC treu
Von Tobias Dohr
Hagener Identifikationsfiguren bleiben dem FC treu

Bleiben dem FC Hagen/Uthlede treu: Tjark Seidenberg (links) und Cheftrainer Carsten Werde (rechts).

Tobias Dohr

Hagen. Die Mission ist noch lange nicht beendet – Carsten Werde hat auch in Zukunft noch große Pläne mit dem FC Hagen/Uthlede. Jetzt verlängerte der 32-Jährige erst einmal seinen Vertrag beim Fußball-Oberligisten. Und nicht nur er. Auch Co-Trainer Tjark Seidenberg und Teammanager Gunnar Schmidt bleiben den Grün-Schwarzen bis zum 30. Juni 2021 treu – mindestens.

„Es macht einfach immer noch riesigen Spaß, und man weiß hier beim FC Hagen/Uthlede einfach auch, wofür man das alles tut“, begründet Werde seine Vertragsverlängerung. Im Sommer wird der B-Lizenz-Inhaber dann bereits in seine fünfte Spielzeit als hauptverantwortlicher FC-Coach gehen. Am 2. April 2017 hatte Werde den Trainerposten seinerzeit vom zurückgetretenen Max Klimmek übernommen und das Team in der darauf folgenden Spielzeit zur souveränen Landesliga-Meisterschaft und schließlich auch zum Oberliga-Klassenerhalt geführt. In dieser Zeit hat Werde in 88 Ligaspielen starke 44 Siege, 18 Unentschieden und 26 Niederlagen in Landes- und Oberliga eingespielt.

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„Wir sind von der Arbeitsweise und der für den FC wichtigen Identifikation des Trainerteams und der sportlichen Leitung mit dem Standort Hagen/Uthlede absolut überzeugt. Daher war für uns klar, dass wir die Zusammenarbeit in dieser Konstellation gerne fortführen wollen", teilte der 1. Vorsitzende Marco Vehrenkamp des Vereins nach der Vertragsverlängerung mit. Carsten Werde weiß, dass die Oberliga Niedersachsen für einen Klub wie den FC Hagen/Uthlede eine noch etwas größere Herausforderung darstellt, als sie es ohnehin schon ist: "Hier muss man eben etwas anders arbeiten, als bei so manch anderem Oberligisten." Allerdings stelle genau das auch den Reiz an der Sache dar.

Die Kaderplanung laufe bereits auf Hochtouren, auch mit externen, potenziellen Neuzugängen habe es bereits gute Gespräche gegeben. „Wir sind da auf einem sehr vernünftigen Weg“, sagt Werde, der ab Sommer allerdings auf seinen zweiten Co-Trainer Tim Grundmann verzichten muss. Grundmann will etwas kürzertreten und sich dann in Ruhe überlegen, ob, wie und wo er seine Trainerlaufbahn fortsetzen möchte.

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