Forsthaus Heiligenberg Rosen, die an Mirabellenbäumen wachsen

Der Kräutergarten am Forsthaus Heiligenberg ist ein kleines Paradies. Unter der sorgsamen Pflege der Gastronomin Adelheid Brüning wachsen dort Küchenkräuter, Blumen und Früchte.
30.06.2022, 15:49
Lesedauer: 4 Min
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Von Rita Behrens

Bruchhausen-Vilsen. Die Faszination, die von der Historie und der weitläufigen Anlage des überregional bekannten Restaurants und Hotels „Forsthaus Heiligenberg“ im Fachwerkstil ausgeht, nimmt wohl jeden Gast ein. Ehemals befand sich hier ein mittelalterliches Kloster des Prämonstratenser-Ordens, das um 1218 gegründet wurde. Wie bekannt, waren Mönche seit jeher an der Kräuterkunde interessiert. Deshalb legte die Senior-Chefin Adelheid Brüning schon bald nach dem Kauf des renovierungsbedürftigen, jedoch historisch geschützten Gebäudes im Jahr 1999 ihren eigenen Kräuternutzgarten an. „In ganz kleiner Anlehnung an das Kräuterwissen der Mönche des Klosters“, sagt sie. Bei allem, was sie tue, gelte für sie „eine grundsätzliche historische Orientierung, an dem, was gewesen war“.

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