Weihnachtskonzert Mit Rastless die Stimme trainieren

Kurz vor Weihnachten konnten die Besucher des Break Out in Asendorf noch mal ihre Stimme trainieren. So soll es dann auch mit den Liedern unter dem Tannenbaum klappen.
Lesedauer: 2 Min
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Von Peter Cordes

Asendorf. Gerade einmal vier Tage vor dem Weihnachtsfest gab es am Freitagabend im Kulturhaus Break Out an der Alten Heerstraße in Asendorf die Möglichkeit, mit der Band Rastless die eigene Stimme zu trainieren und Weihnachtslieder zu singen. Es war nach 2017 das zweite Mal.

Das Quartett, bestehend aus Sabine Pohl am Keyboard, der Trompete und der Panflöte, Axel Howe, mit Gitarre und Gesang, Tim Vogelberg, am Keyboard, mit Gitarre und Gesang und Rolf Israel, im Perkussionsbereich, zusammen Rastless, hatten ein in drei Sets aufgeteiltes buntes Musikprogramm zusammengestellt. Der Pächter des Break Out, Dominik Wrhel, stellte seinen weihnachtlich geschmückten Saal für den Weihnachtskonzertabend zur Verfügung. Ein kleines Problem quälte die Bandmitglieder jedoch ein wenig. Neben den „Special Guests“ des Abends, Bianca Kehlbeck an der Trompete und Sarah Vogelberg mit Gesang, hat die Band mit Jana Israel seit einem halben Jahr ein weiteres, festes Mitglied. So wurde aus dem Quartett ein Quintett. „Wir müssen uns jetzt gedanklich mit einem neuen Bandnamen beschäftigen, weil er aus den Anfangsbuchstaben unserer Vornamen besteht“, berichtete Sabine Pohl.

Bei voller Saalbesetzung, einige der Gäste kamen sogar mit rot-weißer Mütze, starteten die Künstler mit „What A Wonderful World“. Gesungen wurde auf Deutsch, Englisch und auch der so typische Irland-Takt kam voll zur Geltung. Herkömmliche Weihnachtslieder wechselten sich mit lustigen, umgedichteten Varianten ab. Alle Bandmitglieder präsentierten sich perfekt an ihren Musikinstrumenten. Still und andächtig wurde es als Sabine Pohl „Thank God It's Christmas“ von Queen und Jana Israel „All I Want For Christmas Is You“ von Mariah Carey sangen. Tosender Beifall belohnte die beiden stimmgewaltigen Damen. Der gesamte Abend entpuppte sich schon nach den ersten Takten als Veranstaltung mit großen Bindungen. Künstler sprachen die Gäste auch von der Bühne an und bildeten so Gemeinsamkeiten. Da musste nicht lange zum Mitmachen aufgefordert werden, rhythmische Bewegung, Klatschen und Gesang ergaben sich bei den Besuchern ganz von alleine, zumal die Liedertexte auf einer großen Leinwand abzulesen waren.

„Unser Chef hat uns in diesem Jahr nicht zum Weihnachtsmarkt, sondern zum Weihnachtskonzert eingeladen. Eine tolle Idee“, bestätigte Mitarbeiterin Anke Diekmann. „Wir kommen gerne wieder und hoffen, dass bis zum nächsten Weihnachtskonzertabend mit Rastless nicht wieder zwei Jahre vergehen müssen“, so Anke Diekmann und Ehemann Rainer voller Begeisterung.

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