Finka-Projekt Für mehr Vielfalt auf dem Feld

Ins Nachdenken kommen und neue Formen der Bodenbearbeitung ausprobieren, um die Vielfalt wieder zu erhöhen. Das bezweckt das Finka-Projekt. In Bassum zogen Beteiligte nach einem Jahr eine erste Bilanz.
25.04.2022, 17:37
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Für mehr Vielfalt auf dem Feld
Von Sarah Essing

Bassum. Landwirte auf einem Feld sind in der Regel kein ungewohntes Bild in der Region. Erst recht nicht im April. Das rege Treiben auf einem Feld in Eschenhausen in diesen Tagen war dennoch nicht alltäglich. Tummelten sich doch neben dem Eigentümer Carsten Zimdars noch ein gutes Dutzend weiterer Landwirte auf der Fläche. Am anderen Ende des Feldes sitzt Karsten Helms am Steuer einer Zugmaschine und striegelt das Feld. Diese mechanische Methode wenden in der Regel ökologisch wirtschaftende Betriebe an, um unerwünschte Beipflanzen auf dem Feld ohne den Einsatz von Insektiziden und Herbiziden zu entfernen. Im Zuge des Finka-Projekts, das sich der "Förderung von Insekten im Ackerbau" verschrieben hat, probiert auch Zimdars diese Methode aus. Das Projekt geht ins dritte Jahr. Zeit für eine erste Zwischenbilanz, zu der sich Landwirte aus der gesamten Region und darüber hinaus in Bassum trafen.

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