Handball-Landesklasse Bitteres Wochenende für die HSG Bruchhausen-Vilsen

Die Handballerinnen der HSG Bruchhausen-Vilsen haben binnen kürzester Zeit zwei Topspiele gegen den VfL Fredenbeck und SVGO Bremen verloren. Dementsprechend deprimiert zeigte sich Trainer Andreas Schnichels.
28.03.2022, 16:30
Lesedauer: 3 Min
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Von Jürgen Prütt

Weder die Gegner noch Corona haben der HSG Bruchhausen-Vilsen in der Handball-Landesklasse der Frauen in der Saison 2021/22 bisher etwas anhaben können. Vom ersten Spieltag an thronte die Mannschaft von Trainer Andreas Schnichels in der Tabelle auf Platz eins. Nach 16:0 Punkten aus acht Spielen sollte die gute Ausgangsposition vor der Meisterrunde in den direkten Duellen gegen die Verfolger VfL Fredenbeck und SVGO Bremen zementiert werden. Doch es kam anders: Durch eine 27:30 (14:13)-Niederlage in Fredenbeck am Sonnabend und eine 19:28 (10:14)-Pleite am Tag darauf in Bremen startet die HSG nach den Osterferien mit mindestens vier Minuszählern belastet in die Rückserie. „Zwei Partien auf diesem Niveau sind für uns offenbar nicht umsetzbar“, stellte Andreas Schnichels nach der Nullnummer in der Doppelschicht enttäuscht fest. Am Sonnabendmorgen hatte sich der HSG-Tross bereits früh auf den Weg in den Landkreis Stade gemacht. „Wir müssen um 9.45 Uhr in Fredenbeck antreten. Abreise um 6.45 Uhr, Und das nur, weil die Terminvorgaben der KRAGE unumstößlich eingehalten werden müssen. Egal wie, Hauptsache die Saison wird durchgehauen“, gab sich Schnichels angesichts der kuriosen Anwurfzeit  zerknirscht.

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