Brinkumer Ahmadiyya-Gemeinde Besinnung auf gemeinsame Wurzeln

Eine junge Eiche als Beitrag für die Umwelt und symbolischer Akt: Die Brinkumer Ahmadiyya-Gemeinde hat am Montag gemeinsam mit dem Stuhrer Bürgermeister und Ratsvertretern einen Friedensbaum gepflanzt.
28.02.2022, 18:22
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Besinnung auf gemeinsame Wurzeln
Von Alexandra Penth

Stuhr-Brinkum. Eine junge Eiche in den Brinkumer Osterbruchwiesen soll fortan als Symbol des Friedens dienen. Feierlich hat die Seniorenabteilung der muslimischen Ahmadiyya-Gemeinde in Brinkum sie am Montagnachmittag gemeinsam mit Stuhrs Bürgermeister Stephan Korte, dem Brinkumer Pastor Detlef Korsen und Vertretern der Stuhrer Ratsfraktionen in die Erde gesetzt. Ein Baum sei lebenswichtig, weil er Sauerstoff spendet, Schutz bietet, Früchte schenkt und einen unverzichtbaren Rohstoff liefert, sagte Imam Syed Salman Shah in seiner Ansprache. Aber da gebe es eben auch noch die symbolische Ebene. "Wir sind hier mehr als 320 Mitglieder, viele leben in dritter Generation in Deutschland, sind ein wichtiger Bestandteil der Gesellschaft", sagte er. Auch ihre Wurzeln reichen tief. "Wir fühlen uns sehr verwurzelt hier und möchten das kundtun", sagte der Gelehrte weiter.

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