Autobahn 1 bei Brinkum Zwei Verletzte und Vollsperrung bei Unfall

Ein Laster ist am Freitagmorgen auf der Autobahn 1 an der Anschlussstelle Brinkum umgestürzt. Die Fahrer wurden leicht verletzt, die Autobahn musste vollgesperrt werden.
25.03.2022, 15:03
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Zwei Verletzte und Vollsperrung bei Unfall
Von Eike Wienbarg

Stuhr. Die Feuerwehren aus Groß Mackenstedt und Brinkum sind am Freitagvormittag gegen 11.26 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 ausgerückt. An der Anschlussstelle Brinkum in Fahrtrichtung Osnabrück war ein Laster auf die Seite gestürzt. Die beiden Insassen wurden leicht verletzt, die Autobahn musste gesperrt werden, berichtet Christian Tümena, Sprecher der Gemeindefeuerwehr Stuhr.

Zunächst war die genaue Unfallstelle und auch das Ausmaß des Unfalls unklar. "Der Einsatzort sollte zwischen den Anschlussstellen Arsten und Brinkum liegen", so Tümena. Daher wurde auch die Berufsfeuerwehr Bremen mitalarmiert. In einer ersten Meldung war auch von einem Unfall mit zwei Lastwagen und mehreren Verletzten die Rede.

Als die ersten Fahrzeuge der Feuerwehr am Einsatzort eintrafen, war erkenntlich, dass nur ein Laster auf die Seite gestürzt war. Fahrer und Beifahrer des Lasters waren nicht eingeklemmt und schon durch Ersthelfer aus dem Fahrerhaus befreit worden. Sie wurden bei dem Unfall leicht verletzt und wurden bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes von der Feuerwehr betreut. Der Rettungsdienst war mit drei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug vor Ort. Die Insassen wurden nach einer ersten Versorgung zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht, berichtet Tümena weiter.

Im Anschluss wurde durch die Feuerwehr die Batterie des Lastwagens abgeklemmt und es wurden ausgetretene Betriebsstoffe mit Bindemittel abgestreut. Parallel stellten die Einsatzkräfte den Brandschutz an der Einsatzstelle sicher. Die Autobahn wurde für die Einsatzdauer und die anschließende Bergung voll gesperrt. Der Einsatz der Feuerwehr und des Rettungsdienstes konnte nach einer knappen Stunde beendet werden. "Die Bergungsmaßnahmen werden vermutlich noch bis in den Nachmittag hinein andauern", sagt Tümena.

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