Firma aus Stuhr zeigt Prototyp Corona-Test per Atemluft soll Ergebnisse in wenigen Sekunden liefern

In Stuhr wird ein Gerät entwickelt, das Stäbchen ersetzen und den Markt revolutionieren könnte. Lesen Sie hier, welche drei Männer hinter den Plänen stecken und warum die Zulassung noch im Januar möglich ist.
19.01.2022, 09:30
Lesedauer: 6 Min
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Corona-Test per Atemluft soll Ergebnisse in wenigen Sekunden liefern
Von Mathias Sonnenberg

Nach einigen Minuten wird deutlich, warum Udo Riß von seinen Kollegen wahlweise "das Hirn" oder "das Herzstück" genannt wird. Links neben ihm auf dem Tisch steht der Terahertz-Phasenkopplungsdetektor. Und Riß, ganz der Forscher, jongliert mit Begriffen wie Packungsdichte, nanostrukturiertem Halbleiter oder Nitrozellulose. "Und jetzt bitte noch mal in Einfach", sagt Michael Bubolz, und das Lachen im Raum beendet den wissenschaftlichen Vortrag von Riß. Es soll ja hier auch nicht nur um Physik gehen, sondern um ein Gerät, das den Markt der Corona-Tests verändern soll. Ach was, nicht nur verändern, es wird ihn revolutionieren – vorausgesetzt, es kommt alles so, wie das die drei Männer geplant haben. 

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