Gedenkgang nach Obernheide Fortführung einer Tradition

Beim Gedenkgang zum Mahnmal Obernheide erinnert Stuhr am 16. November wieder in großem Kreise an die rund 800 Zwangsarbeiterinnen, die jene Strecke zur Zeit des Nationalsozialismus täglich zurücklegen mussten.
11.11.2022, 16:26
Lesedauer: 2 Min
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Fortführung einer Tradition
Von Alexandra Penth

Stuhr. Das Erinnern hat nicht aufgehört, nur der traditionelle Gedenkgang zum Mahnmal Obernheide von Lise-Meitner-Schule, Stuhrer Kirchengemeinden und Verwaltung musste aufgrund der Corona-Pandemie in den vergangenen zwei Jahren pausieren. Nun wird die Tradition am Mittwoch, 16. November, wieder aufgenommen. Der Gedenkgang soll an die Leiden der Zwangsarbeiterinnen von Obernheide während des Nationalsozialismus erinnern und zudem auf alle Opfer von Krieg und Gewalt sowie die Verpflichtung für ein friedliches Zusammenleben hinweisen.

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