Handball-Landesliga HSG Stuhr und HSG Bruchhausen-Vilsen hoffen auf einen Sieg

Die Mannschaften aus dem hiesigen Kreis haben sich ihren Start in den jeweiligen Ligen anders vorgestellt. Nun treffen die Vilserinnen und die Stuhrer auf Mannschaften, die auf Augenhöhe stehen.
30.09.2022, 16:28
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HSG Stuhr und HSG Bruchhausen-Vilsen hoffen auf einen Sieg
Von Nastassja Nadolska

Landesliga Frauen Nord-Ost: Die HSG Bruchhausen-Vilsen ist noch nicht in der höheren Liga angekommen. Zwei Niederlagen, 0:4 Punkte, Schlusslicht – mit dieser Bilanz geht es für den Aufsteiger zur HSG Seevetal/Ashausen. Beim 26:37 gegen den MTV Eyendorf und 26:36 beim TV Oyten II hatte die Sieben von Andreas Schnichels reichlich Gegentore kassiert. "Wir leisten uns zu viele einfache Fehler im Spielaufbau und laden die Gegner zu Gegenstößen ein", verweist der Trainer auf ein weiteres Manko. Nachdem das für den 24. September angesetzte Heimspiel gegen den SV Garßen Celle auf den 22. Oktober (17 Uhr) verlegt wurde, steht für die Kreisdiepholzerinnen nun eine weitere Partie in der Fremde an. Schnichels hofft bei der Spielgemeinschaft aus dem Landkreis Harburg auf ein Duell auf Augenhöhe. Im Vorjahr war für die SG Seevetal/Ashausen bis zum letzten Spieltag Abstiegskampf angesagt. Am Ende hatte sie 10:22 Punkte auf dem Konto und damit einen Zähler mehr eingesammelt als der Absteiger TSV Morsum. Verzichten muss Andreas Schnichels auf Torfrau Marisa Herzig-Kupisch (verletzt). Ein Fragezeichen steht hinter Laura Asendorf. "Die Verletzung aus der Partie in Oyten ist zum Glück keine Kreuzbandgeschichte", hofft der Trainer der Gäste auf das "go" seiner Kreisspielerin.

Landesliga Männer Nord: Den Start in die neue Saison haben sich die Handballer der HSG Stuhr mit Sicherheit anders vorgestellt. Nach drei Spielen steht die Mannschaft von Mike Owsianowski mit 0:6-Punkten auf dem letzten Platz in der Tabelle. An diesem Sonnabend wollen die Stuhrer gegen die HSG Schwanewede/Neuenkirchen II nun die Wende schaffen. Mit einer Bilanz von 1:3-Punkten steht die Mannschaft aus dem Landkreis Osterholz aktuell im Mittelfeld auf Platz acht. Nach der klaren Niederlage zuletzt gegen den Spitzenreiter Wilhelmshavener SSV war der HSG-Coach sehr verärgert über den Auftritt seiner Mannen. Auch deswegen hofft Owsianowski, dass seine Mannschaft gegen Schwanewede ein anderes Gesicht zeigt. Denn jetzt kommen Kontrahenten, mit denen die HSG aus Stuhr auf Augenhöhe stehen würde, sagt der HSG-Coach.

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