Handball-Landesliga HSG Stuhr und HSG Bruchhausen-Vilsen wollen den Schwung mitnehmen

Während die Handballer der HSG Stuhr gegen SVGO Bremen noch eine Rechnung zu begleichen haben, hoffen die Handballerinnen der HSG Bruchhausen-Vilsen auf den ersten Sieg.
07.10.2022, 14:58
Lesedauer: 1 Min
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Von Jürgen Prütt Nastassja Nadolska

SVGO Bremen - HSG Stuhr (Anpfiff: Sbd., 18.30 Uhr)

Die Handballer der HSG Stuhr haben gegen den SVGO Bremen noch eine Rechnung offen. "Damals haben wir eine ordentliche Niederlage kassiert, dieses Mal soll es anders laufen", kündigt HSG-Coach Mike Owsianowski an. Doch die Personalsituation könnte bei den Stuhrern besser aussehen. Aktuell würden dem HSG-Coach für Sonnabend nur acht Spieler zu Verfügung stehen. "Wir sind arg dezimiert. Eigentlich wollten wir das Spiel verlegen, leider hat es aber nicht geklappt. Ich hoffe, dass wir noch ein, zwei Spieler dazubekommen", sagt Owsianowski, der nach dem Sieg gegen die HSG Schwanewede/Neuenkirchen II auf eine positive Reaktion seines Teams setzt. "Ich hoffe, dass die Jungs den Schwung mitnehmen. Das Training am Dienstag lief super. Außerdem haben wir im Spiel einige Sachen sehr gut gemacht. Mit unserer aggressiven Abwehr und unseren konsequenten Abschlüssen vorne lief es optimal. Das müssen wir gegen SVGO nun fortführen." 

HSG Bruchhausen-Vilsen - TSV Intschede (Anpfiff: Sbd., 15.30 Uhr)

Mit 1:5 Punkten findet sich die HSG Bruchhausen-Vilsen nach drei Partien auf dem vorletzten Platz des Klassements wieder. Im zweiten Heimspiel der Saison geht es für das Team von Trainer Andreas Schnichels gegen den TSV Intschede. Der Vorjahresvierte hat 1:7 Zähler auf dem Konto und ziert das Ende der Tabelle. Bei der 19:34-Heimpleite gegen die SG VfL Wittingen/Stöcken musste Intschedes Coach Peter Bartniczak auf Theres Meisloh sowie Marieke und Cora Witzschke verzichten. Gegen die HSG erwartet der Oytener das Trio zurück. Derweil droht bei den Gastgeberinnen Jeanette Eiskamp aufgrund einer Fußverletzung eine Pause. „Jeanette  wird wohl länger ausfallen, sonst sind aber alle an Bord“, berichtet Schnichels. „Torgarant“ Meisloh müsse man in den Griff bekommen, fügt der HSG-Trainer hinzu. Ein Wiedersehen gibt es mit Wiebke Heidorn. Die aus der Jugend der HSG hervorgegangene Torfrau hat sich dem TSV angeschlossen.

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