Kooperation mit Start-up denkbar Für einen leichteren Zugang zu Photovoltaik

Eine Sammelbestellung für Photovoltaikanlagen – ein solches Projekt könnte das Start-up Co-Benefit in Stuhr initiieren. Damit wäre die Gemeinde Teil der Pilotphase des Unternehmens.
04.03.2022, 16:06
Lesedauer: 3 Min
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Für einen leichteren Zugang zu Photovoltaik
Von Alexandra Penth

Stuhr. Wer eine Photovoltaikanlage (PV-Anlage) für sein Dach plant, muss dabei in der Regel viel Geld in die Hand und längere Wartezeiten in Kauf nehmen. Diese Erfahrung hat zumindest der Stuhrer CDU-Ratsherr Dragan Miletkovic gemacht. Auf seiner Suche stieß er auf das von der Universität Vechta geförderte Start-up-Unternehmen Co-Benefit. Die digitale Plattform will dabei lokale Initiatoren, überregionale und regionale Umsetzungspartner sowie interessierte Bürger zusammen bringen. Das Prinzip dahinter ist einfach: Je mehr Menschen sich zusammenschließen, desto attraktiver wird der Auftrag für ein Handwerksunternehmen – und für die Auftraggeber ist auch noch eine kleine Ersparnis in Form eines "Mengenrabattes" drin. "Es ist ungemein wichtig, nicht nur Rahmenbedingungen zu setzen, sondern auch Lösungen anzubieten", sagt Miletkovic über das Vorhaben.

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