Tischtennis TSV Heiligenrode: Ein Umbruch, der Hoffnung macht

Nach elf Jahren verlässt Nele Puls den TSV Heiligenrode in Richtung des FC Marklohe. Auch Natalie Jokisch zieht es in die Heimat. Zur neuen Saison haben sich die Tischtennis-Frauen deshalb neu ausgerichtet.
30.06.2022, 13:47
Lesedauer: 3 Min
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TSV Heiligenrode: Ein Umbruch, der Hoffnung macht
Von Nastassja Nadolska

Elf Jahre hat sie das Trikot des TSV Heiligenrode – zur neuen Saison wird der Verein gemeinsam mit dem TV Stuhr als TTG Stuhr-Heiligenrode auflaufen – getragen. Mit einer kurzen Unterbrechung bei der SG Marßel gab es für Nele Puls nur den TSV Heiligenrode. Doch zur neuen Saison wird sie nicht mehr für den künftigen Landesligisten auflaufen. Für sie geht es zum FC Marklohe. "Nach Heiligenrode bin ich immer eine Stunde pro Strecke gefahren. Nach Marklohe sind es nur zehn Minuten. Außerdem war klar, dass Heiligenrode nicht in der Oberliga starten würde, der Aufwand wäre mir einfach zu groß gewesen", begründet Puls ihren Abgang.

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