Das Porträt Die Nase vorn beim Rednerwettbewerb

Joachim Lembcke bezeichnet sich selbst eher als introvertiert. Daher war die Teilnahme an einem Speaker Slam eine Herausforderung für ihn, doch er meisterte sie hervorragend.
24.08.2021, 17:20
Lesedauer: 2 Min
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Von Dagmar Voss/dv

Syke-Ristedt. Sichtlich stolz war Joachim Lembcke aus Ristedt über den Speaker-Slam-Excellence-Award, den er kürzlich in Mastershausen, Rhein-Hunsrück-Kreis, erhielt: „Es war für mich eine Premiere, ich war zum ersten Mal bei solch einem Slam.“ Dieser Award ist eine Auszeichnung dafür, in einem Rednerwettstreit die Jury für sich einzunehmen – mehr als die Mitstreiter. Speaker Slam, das sei eine Erfindung des deutschen Unternehmers Hermann Scherer. Er verdient sein Geld damit, anderen Leuten zu erzählen, wie sie sich verbessern und ihre Chancen nutzen können. "Speaker", zu Deutsch Redner, "Slam", zu Deutsch Schlag – man könnte den Wettbewerb wohl als Reden-Schlagabtausch bezeichnen. Der Speaker Slam erinnert an die bekanntere Variante Poetry Slam: Den Dichterwettstreit, der auch in Syke schon öfter ausgetragen wurde.

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