Neujahrsmarsch des TVE Nordwohlde

Wanderer tauschen Silvester-Erlebnisse aus

Obwohl am Neujahrssonntag nicht die Sonne schien und es diesig-nebelig blieb, hatten etliche Nordwohlder den Weg zum Sportplatz gefunden für den Neujahrsmarsch.
02.01.2017, 00:00
Lesedauer: 2 Min
Zur Merkliste
Von Dorit Schlemermeyer
Wanderer tauschen Silvester-Erlebnisse aus

Die 40 Teilnehmer genießen die Wanderung über den Hülsberg.

UDO MEISSNER

Obwohl am Neujahrssonntag nicht die Sonne schien und es diesig-nebelig blieb, hatten etliche Nordwohlder den Weg zum Sportplatz gefunden für den Neujahrsmarsch.

Nun schon zum vierten Mal hatte Fußballspartenleiter Carsten Köhler mit seinen Helfern den Marsch organisiert und konnte um kurz nach 14 Uhr um die 40 Personen begrüßen. Es gebe einen kürzeren für die Kinder und einen längeren Weg für die Erwachsenen, erläuterte er, und dann konnten sich alle auf den Weg machen. Eigentlich habe der immer den gleichen Verlauf und führe über den Hülsberg, aber nicht immer könnten die gleichen Wege genutzt werden, wegen des Wetters, erzählte Köhler unterwegs.

„Ich hatte die Idee für den Marsch, weil es eigentlich die beste Möglichkeit ist, sich nach Silvester an der frischen Luft zu bewegen“, blickte er zurück und hatte von Anfang an die etwa gleiche Teilnehmerzahl. „Da sind auch heute wieder viele alte Bekannte dabei“, so Köhler. Für viele habe der Marsch schon Tradition und finde immer am Sonntag zwischen den Jahren statt und das sei in diesem Jahr eben Neujahr. Als die Abkürzung erreicht wurde, wollten die Kinder dann doch lieber bei den Eltern bleiben und marschierten tapfer bis zum Treffpunkt mit.

So auch die achtjährige Lea. „Ich gehe ganz gern mit und bin, glaube ich, jetzt zum zweiten oder dritten Mal dabei“, sagte sie. „Hier gehen ganz viele Leute spazieren oder joggen“, wusste Köhler zu berichten, während andere ihre Silvester-Erlebnisse austauschten und der Weg jetzt doch stellenweise matschig war und immer weiter in den Wald führte, der an diesem nebeligen Nachmittag nicht gerade zum Spazierengehen einlud. Der guten Stimmung untereinander tat das allerdings keinen Abbruch, und so wurde dann der sogenannte Stern erreicht – mit den Ortschildern Sörhausen, Ristedt, Leerßen – und in der Ferne war nur ein einzelnes größeres Gebäude in Sicht. „Das ist eine ehemalige Bundeswehrkaserne“, wusste Lüder Volkmann, dritter Vorsitzender des Vereins. Dann ging es weiter und der Treffpunkt kam in Sicht. Hier wurden alle vom TVE Vorsitzenden Torben Reiners und dem zweiten Vorsitzenden Hans-Hermann Rohlfs mit Glühwein für die Erwachsenen und heißem Apfelsaft für die Kinder erwartet, die Boule und andere Spiele ausprobieren konnten. Bevor es dann dunkel wurde, ging es wieder zurück zum Sportplatz, wo Bratwürste angeboten wurden.

Jetzt sichern: Wir schenken Ihnen 1 Monat WK+!
Mehr zum Thema
Lesermeinungen

Das könnte Sie auch interessieren

Das Beste mit WK+