Bewohner präsentieren Adventsgestecke, Holzspielzeug und mehr Winterzauber bei der Lebenshilfe

Weyhe-Lahausen. Welch ein Winterzauber! Dick eingepackt in warmen Mänteln mit Mütze, Schal und Handschuhe machten sich am Sonntagnachmittag zahlreiche Besucher bei Sonnenschein und klirrender Kälte auf, um den beliebten Weihnachtsmarkt im Lebenshilfe-Wohnheim im Schlehenkamp in Lahausen zu besuchen. "Wir haben wirklich Glück mit dem Wetter", freute sich Einrichtungsleiter Ronald Wiegratz. Und auch die knapp 30 Bewohner waren ganz euphorisch und zeigten ihren Besuchern begeistert ihr schön geschmücktes Heim und führten sie an die diversen Stände auf dem Hof.
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Von FEMKE SCHIERENBECK

Weyhe-Lahausen. Welch ein Winterzauber! Dick eingepackt in warmen Mänteln mit Mütze, Schal und Handschuhe machten sich am Sonntagnachmittag zahlreiche Besucher bei Sonnenschein und klirrender Kälte auf, um den beliebten Weihnachtsmarkt im Lebenshilfe-Wohnheim im Schlehenkamp in Lahausen zu besuchen. "Wir haben wirklich Glück mit dem Wetter", freute sich Einrichtungsleiter Ronald Wiegratz. Und auch die knapp 30 Bewohner waren ganz euphorisch und zeigten ihren Besuchern begeistert ihr schön geschmücktes Heim und führten sie an die diversen Stände auf dem Hof.

Zum sechsten Mal präsentierte sich der Weihnachtsmarkt nun wieder in seiner beliebten Form. Neben den Glühwein- und Imbissständen gehörte auch diesmal Kunsthandwerk und Selbstgemachtes zum Angebot. Somit konnten Adventsgestecke, Kerzenhalter oder auch Holzspielzeug, warme Socken und selbstgekochte Marmelade erstanden werden. "Hier ist es immer so gemütlich und nicht so voll wie auf den ganzen großen Weihnachtsmärkten", schwärmte eine Besucherin bei ihrem Rundgang. Auch wenn wir noch November haben, durfte ein Besucher an diesem Nachmittag aber nicht fehlen: Der Weihnachtsmann drehte auf dem Gelände seine Runden und hatte auch die eine oder andere Überraschung in seinem Säckchen dabei.

"Bei diesem Weihnachtsmarkt helfen alle ordentlich mit und wir nutzen diesen Termin auch gerne, um unsere Nachbarn hier in der Wohnsiedlung einzuladen, zu denen wir stets einen guten Kontakt pflegen", erklärte Ronald Wiegratz. Und nicht nur die kamen in großer Anzahl - wer von auswärts anreiste, hatte teilweise Schwierigkeiten, einen Parkplatz in der Nähe des Wohnheims zu finden.

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