Bezirksliga

Müller und Klenke zum SC Twistringen

Der SC Twistringen macht weiter mobil für das Erreichen der Aufstiegsrunde und holt zwei neue Spieler: Enrico Rigoletto Müller kann sogar zur Soforthilfe werden, Yanik-Luca Klenke muss sich noch etwas gedulden.
09.10.2020, 10:32
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Von Thorin Mentrup
Müller und Klenke zum SC Twistringen
SC Twistringen

Twistringen. Nach dem Abschlusstraining und vor dem Spitzenspiel bei der TSG Seckenhausen-Fahrenhorst am Sonntag (15.15 Uhr) hat Uwe Küpker, Cheftrainer des Bezirksligisten SC Twistringen, noch eine Überraschung für seine Spieler parat gehabt: Zwei neue Spieler haben sich den Blaumeisen angeschlossen. Zum einen Abwehrspieler Enrico Rigoletto Müller, zum anderen Torwart Yanik-Luca Klenke.

Der 20-jährigen Müller soll in der Defensive für noch mehr Stabilität sorgen. Der aus dem Twistringer Ortsteil Natenstedt stammende 1,90-Meter-Hüne ist sowohl als Innen- und als Außenverteidiger einsetzbar. Zuletzt war er längere Zeit verletzt, hat aber in den vergangenen Trainingseinheiten schnell konditionell den Anschluss geschafft. Im Team ist er auch kein Unbekannter, denn er stand mit Hannes Fortkamp, Janik Dieckmann und Maurice Künning zusammen in der Mannschaft, die im Sommer 2019 mit dem JFV RWD Rehden den Aufstieg in die Regionalliga feierte. Küpker kann sich vorstellen, dass der ehemalige Rehdener Vertragsamateur schon bald zu ersten Einsatzzeiten in der Bezirksliga kommt. Aufgrund einiger verletzungsbedingter Ausfälle in der Abwehr ist sogar ein Einsatz am Wochenende im Spitzenspiel möglich.

Noch etwas auf seinen ersten Einsatz warten muss Yanik-Luca Klenke, der sich aus privaten Gründen dem SCT angeschlossen hat. Auch wenn er erst 23 Jahre jung ist, zählt der Keeper, der im Sommer zum SV Heiligenfelde wechselte, als drittältester Spieler zu den Oldies bei den Blaumeisen. In der Rückrunde will der Keeper angreifen. Sowohl Klenke als auch Müller halten das Erreichen der Meisterrunde mit dem SCT für möglich und „dann schauen wir, was noch so geht“, sind sich beide einig. Dem stimmt Uwe Küpker zu: „So wie sich das Team aktuell reinhängt und sich stetig weiterentwickelt, macht es unheimlich viel Spaß. Unmöglich ist da nichts!“

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