Nordkreis-Schüler gewinnen bei Jugend forscht Wenn die Chemie und Mathematik stimmt

Der Landkreis Diepholz hat die Regionalsieger der diesjährigen Auflage des Regionalwettbewerbs von Jugend forscht geehrt. Darunter waren auch Schüler aus Bassum und Syke.
18.02.2022, 16:49
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Wenn die Chemie und Mathematik stimmt
Von Wolfgang Sembritzki

Landkreis Diepholz. Der Landkreis Diepholz hat die Regionalsieger der diesjährigen Auflage des Regionalwettbewerbs von Jugend forscht geehrt. Dieser fand am Donnerstag und Freitag, 17. und 18. Februar, statt. Allerdings mussten Wettbewerb und Kür pandemiebedingt bereits zum zweiten Mal digital abgehalten werden.

Paul Keip von der Lukas-Schule in Bassum war dabei überaus erfolgreich: Im Bereich Jugend forscht – Chemie wurde der 19-Jährige mit seinem Projekt "Maskierungsunterschiede verschiedener Alkane in Cyclodextrine unter Temperatureinfluss" Regionalsieger und räumte zudem noch zwei Sonderpreise ab, darunter ein Jahresabonnement der Zeitschrift Make und ein Geldpreis von 75 Euro von der Nordmetall-Stiftung.

Im Bereich Schüler experimentieren – Mathematik/Informatik sicherte sich der elfjährige Thore Schüttemeyer vom Gymnasium Syke den Regionalsieg. Sein Projekt "Mathematisches Jonglieren" verschaffte ihm einen 75-Euro-Geldpreis der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung.

Der Regionalpreis im Bereich Schüler experimentieren – Biologie ging an zwei 13-jährige Schülerinnen vom Max-Planck-Gymnasium in Delmenhorst, zwei 16-jährige Schülerinnen des Gymnasiums Sulingen lagen im Bereich Jugend forscht – Arbeitswelt vorne. Lehrerin Gabriele Mehrtens von der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Brinkum wurde darüber hinaus mit dem Sonderpreis für engagierte Talentförderer, der mit 100 Euro dotiert ist, ausgezeichnet.

Landeswettbewerbsleiter Daniel Osewold würdigte nach der Ehrung das Engagement der Teilnehmenden. Die Sieger haben nun acht Tage Zeit, ihrem Projekt für den Landeswettbewerb den Feinschliff zu geben. Dieser findet vom 21. bis zum 23. März in Clausthal-Zellerfeld statt, allerdings ebenfalls virtuell. Ende Mai findet dann der Bundeswettbewerb in Lübeck, möglicherweise wieder in Präsenz, statt.

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