Kreis-Jugendfeuerwehr-Zeltlager in Barver Neun Tage Spaß, Sport und Kameradschaft

1867 Teilnehmer sind am Sonnabend in das Kreis-Jugendfeuerwehr-Zeltlager in Barver gestartet. Der einsetzende Regen sorgte gleich für einen Rekord bei der Eröffnung.
07.07.2019, 18:24
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Neun Tage Spaß, Sport und Kameradschaft
Von Eike Wienbarg

Landkreis Diepholz. Pünktlich zur Eröffnung des 39. Kreis-Jugendfeuerwehr-Zeltlagers am Wochenende in Barver öffnete der Himmel das erste Mal seit Wochen wieder seine Schleusen und mit dem Aufmarsch der Teilnehmer auf den Wettbewerbsplatz begann es zu regnen. Der Regenschauer war dann auch der Grund, dass die Eröffnung in einer Rekordzeit von unter 20 Minuten über die Bühne ging, so Matthias Thom, Pressesprecher der Kreisfeuerwehr Diepholz.

Kreis-Jugendfeuerwehrwart Lars Genthe begrüßte die Gäste aus Verwaltung und Politik, die Feuerwehrkameraden sowie die 1867 Teilnehmer des Zeltlagers. 851 Jungen, 552 Mädchen und 464 Betreuer bilden in diesem Jahr die sechs Zeltdörfer, die nach realen oder fiktiven Raumfahrtmissionen benannt sind. Alles ist passend zum Motto „Raumfahrt“ in diesem Jahr, so Thom weiter.

Mit dabei sind neben den Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis Diepholz auch Gastjugendfeuerwehren aus Goldenstedt (Landkreis Vechta) und Schortens (Landkreis Friesland). Die weiteste Anreise hatte die Jugendfeuerwehr aus Lezay in Frankreich. Lezay ist die Partnergemeinde von Barver.

Nach den wirklich sehr kurzen Grußworten von Bürgermeister Hartmut Bloch, dem hiesigen Bundestagsabgeordneten Axel Knoerig (CDU), Landrat Cord Bockhop und Jugendfeuerwehrwartin Franziska Bülker wurde noch schnell den Geburtstagskindern des Tages gratuliert.

Eine Sache konnte aber nicht einfach nur schnell durchgezogen werden: Schiedsrichter Michael Franke erhielt von der Kreis-Jugendfeuerwehr als Auszeichnung für 20 Jahre einen silbernen Oskar. Eben diese Auszeichnung hatte er durch seine Teilnahme an unzähligen „Bunten Abenden“ als Theaterschiedsrichter jedes Jahr für die teilnehmenden Jugendfeuerwehren mit vergeben.

Nun stehen für den Feuerwehrnachwuchs mehr als eine Woche Sport und Wettbewerbe, aber natürlich auch Freizeit und Kameradschaft, auf dem Programm, freut sich Thom.

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