Jugendhilfe im Wichernstift Corona-Krise verschärft Fachkräftemangel

Größtes Problem der Jugendhilfe im Wichernstift ist der Fachkräftemangel. Das hat Bürgermeisterkandidat Udo Heinen jetzt bei einer Baustellenbesichtigung der neuen Kinder- und Jugendpsychiatrie erfahren.
01.07.2021, 14:29
Lesedauer: 2 Min
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Von Alexandra Wolff

Die Corona-Krise haben die Jugendlichen in den Wohngruppen des Wichernstifts gut überstanden. Das erfuhr Udo Heinen, Bürgermeisterkandidat von SPD und Grünen, bei einem Besuch des diakonischen Vereins in Elmeloh. Er und weitere Mitglieder des Ortsverbands waren einer Einladung des Wichernstiftvorstandes gefolgt und informierten sich vor Ort über die Situation der Jugendhilfe. Dabei haben sie nicht nur Positives erfahren.

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