Bilanz und Ausblick Wie die Fairtrade-Idee in Hude ankommt

Die Corona-Pandemie bremst die Aktivitäten der Fair-Trade-Steuerungsgruppe Hude aus. Ein Blick zurück auf 2021 zeigt jedoch: Es ist einiges passiert.
23.01.2022, 09:00
Lesedauer: 2 Min
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Von Klaus Derke

„Für 2022 bleibt großes Ziel, einen Eine-Welt-Laden in Hude zu gründen“, sagt Karin Rohde, Sprecherin der Fairtrade-Gruppe in Hude. Die Klostergemeinde ist seit April 2020 zertifizierte Fairtrade-Gemeinde. Viele Unterstützer haben sich bereit erklärt, den Gedanken des fairen Handels auf kommunaler Ebene zu fördern. Dazu wird auch in Hude ein Netzwerk von Akteuren aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft aufgebaut. Weitere Mitstreiter sind immer willkommen. Es soll gezeigt werden, „dass eine Veränderung möglich ist und dass jede und jeder etwas bewirken kann“, wie auf der Internetseite „fairtrade-towns.de“ zu lesen ist.

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