Brennende Ballen im Bunker Feuerwehr-Einsatz unter erschwerten Bedingungen

Brennende Rundballen in einem ehemaligen Bunker musste die Freiwillige Feuerwehr Kirchseelte löschen. Wie Sprecher Christian Bahrs erst am Dienstag mitteilte, ging der Alarm bereits am Sonnabend um 11.
19.10.2016, 00:00
Lesedauer: 1 Min
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Von Ute Winsemann

Brennende Rundballen in einem ehemaligen Bunker musste die Freiwillige Feuerwehr Kirchseelte löschen. Wie Sprecher Christian Bahrs erst am Dienstag mitteilte, ging der Alarm bereits am Sonnabend um 11.31 Uhr los. Als die 19 Einsatzkräfte aus Kirchseelte eintrafen, brannten nur noch Reste der etwa 80 Ballen. Wegen der schlechten Substanz des Gebäudes war ein Innenangriff nicht möglich. Zudem gab es im Nahbereich keine Wasserversorgung. Deshalb wurde zusätzlich die Freiwillige Feuerwehr Groß Ippener alarmiert. Mit dem Vorrat aus zwei Tanklöschfahrzeugen, der mit Strahlrohren in den Bunker geleitet wurde, waren die Flammen gegen 14 Uhr gelöscht. Insgesamt waren 39 Feuerwehrleute im Einsatz.

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