Tüftler aus Prinzhöfte Wie man einen nachhaltigen Mini-Wohnwagen baut

Camping liegt seit der Corona-Krise im Trend. Zwei Freunde haben einen nachhaltigen „Teardrop-Caravan“ gebaut. Wie es dazu kam, wie viel er wiegt und was in ihm steckt? Ein Blick hinter die Kulissen.
27.12.2021, 11:18
Lesedauer: 3 Min
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Von Ellen Dückers

Ruhe. Natur. Unabhängigkeit. Diese drei Schlagworte verbinden wohl viele Menschen mit Campen. Und insbesondere während der Corona-Pandemie erfuhr diese Art des Urlaubs einen Boom. Es wuchs die Sehnsucht nach einem Tapetenwechsel. So ging es auch dem 58-jährigen Anno Claus Mentzel, der in einem Flugzeughangar in Hatten Leichtflugzeuge entwickelt, prüft und testet. Doch einen fertigen Wohnwagen zu kaufen, war dem Ingenieur und Tüftler, der seit zwölf Jahren im Zentrum Prinzhöfte, einem Verein für Ganzheitliches Lernen und ökologische Fragen, lebt, zu wenig nachhaltig. Und so kam er gemeinsam mit seinem Freund und Kollegen Stephan Bartels auf die Idee, einen eigenen Wohnwagen zu entwerfen und zu konstruieren.

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