Wildeshauser Geschichte

Zeugnis über das Leben im 19. Jahrhundert

Der Bürger- und Geschichtsverein hat aus einem Nachlass eine Schenkung erhalten. Es geht um eine Familie, die in Wildeshausens Geschichte eine Rolle spielte.
21.07.2021, 11:08
Lesedauer: 2 Min
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Von Hergen Schelling
Zeugnis über das Leben im 19. Jahrhundert

Freuen sich über die Dokumente aus der Hoffmann’schen Familiengeschichte: die Archivarinnen (sitzend von links) Cornelia Harms und Eva-Maria Ameskamp vom Bürger- und Geschichtsverein mit den Vorstandsmitgliedern (hinten, von links) Klaus Schultze, Herbert Wappler und Bernd Oeljeschläger.

Hergen Schelling

Zwei Herrschaften in Biedermeier-Kleidung stehen plaudernd oberhalb der Hunte, hinter ihnen geht der Blick weit über Fluss und Wiesen zu zwei Häusern – eines davon steht noch heute am Huntetor in Wildeshausen und ist bekannt als „Villa Hoffmannshöhe“. Entstanden ist diese Tuschezeichnung Mitte des 19. Jahrhunderts, damit ist sie „eine der frühesten Stadtansichten“, schätzt Bernd Oeljeschläger. Entdeckt hat der Vorsitzende des Bürger- und Geschichtsvereins Wildeshausen das kleine, bunte Bild in einem Poesiealbum, das einst Marie Hoffmann (1834 bis 1864) gehörte, der Tochter des Erbauers dieses Hauses.

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